Das LUKS-Betriebsgebäude wurde mit dem klimaaktiv-Gebäudestandard in “Gold” ausgezeichnet.
Wir sind sehr stolz, dass das neue LUKS-Hauptquartier in Mauer bei Amstetten vom Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation & Technologie mit klimaaktiv-Gold ausgezeichnet worden ist!
Mit 950 von 1.000 zu erreichenden Punkten ist das ein Top-Wert für unser ausgeführtes LUKS-Betriebsgebäude.
Für die Planung wurden wir 2023 mit 945 Punkten schon mit Gold ausgezeichnet und konnten in der Umsetzung noch 5 Punkte dazugewinnen!
Dieses Vorzeigeprojekt untermauert den Wunsch von LUKS, in der unmittelbaren Region als Vorreiter in puncto nachhaltiger Energien sowie als innovativer Impuls- und Arbeitgeber wahrgenommen zu werden. Deshalb wurde das Projekt mit der Absicht umgesetzt, bestehende Baunormen im Klimaschutz zu übertreffen.
Es wundert nicht, dass besonderes Augenmerk bei der Umsetzung des LUKS-Betriebsgebäudes auf eine verantwortungsvolle und nachhaltige Bauweise mit regionalen Baustoffen gelegt worden ist.
Als Baumaterial wurde unter anderem auf über 190m³ heimisches Holz gesetzt, welches rund 110 Tonnen CO2 bindet. Bei Planung und Bau wurden bekannte regionale Dienstleister gewählt um mit kürzeren Anfahrtswegen die CO2- Belastung bei der Projektumsetzung weiter zu mindern. „
Die Zusammenarbeit mit allen regionalen Partnern gestaltete sich als höchst partnerschaftlich, effizient und angenehm“, lobt LUKS-Geschäftsführer Lukas Landsteiner die vereinten Kräfte, die das Bauwerk in Rekordzeit umsetzen konnten.
Planungsbeginn für das LUKS-Betriebsgebäude erfolgte im August 2021, der Bau startete im November 2022.
Auf der Grundstücksfläche von 14.000m² umfasst die Bruttogrundfläche des Gebäudes 1942m².
In zwei Stockwerken (EG und OG) befinden sich auf einer Gesamtnutzungsfläche von 2268m² Rezeption, Büros, ein Schauraum, Aufenthaltsbereiche, eine Lagerhalle und Werkstatt sowie Schulungsräume, die der gesamten Landsteiner Gruppe, aber auch Schulen und wissenschafts- und technikorientierten Events dienen wird
Die Suche nach dem passenden Partner für die Umsetzung fiel auf Herrn Mag. arch Dr. Helmut Poppe von Poppe Prehal.
Als Architekt mit abgeschlossener Tischlerlehre, überzeugte Herr Poppe mit Fachwissen und einem guten Gefühl für den Baustoff Holz. In größter Harmonie wurden Ästhetik und hervorragende Bauphysik in Form eines durchdachten Gesamtkonzepts umgesetzt.


